Dienstag, 08. Oktober 2024
Take Note – Songwriter Sessions hosted by Marie Kanske

feat. Sea of Love alias Marie-Sophie Kanske
Sea of Love alias Marie-Sophie Kanske bewegt sich innerhalb einer eigenen Zeitrechnung – ein gutes Stück außerhalb herkömmlicher (musik-)industrieller Mechanismen.
Die Musik ist reduziert, ohne jedoch weniger aufwändig oder vielseitig daher zu kommen. Eher transparent. Und auch ein wenig radikal. Sea of Love schichtet ihre Stimmen nicht in warmen Harmonien, sondern setzt sie wie Scherben eines zerbrochenen Spiegels gegeneinander. Auch die Produktion von Christian Grochau verharrt im gezupften Folksong nie viel länger als ein paar Momente am Ausgangspunkt jener Lieder. Die Lieder sind eine Landschaft, in der man sich bewegen, verweilen kann, während sie Musik und Stimmen manchmal wie Pfeile, manchmal wie warme Sonnenstrahlen aus verschiedenen Hinterhalten auf ihren Hörer schießt. Verwunschen, verstörend, zärtlich überrumpelnd.
Take Note – Songwriter Sessions hosted by Marie Kanske
Take Note – The Songwriter Sessions ist eine monatliche Konzertreihe im Blue Note Dresden und bietet Singer-Songwritern eine Bühne für eigene Songs, neue Ideen und intime Live-Momente. Zwischen Folk, Indie, Americana und akustischem Songwriting entstehen Abende mit wechselnden Künstlerinnen und Künstlern, persönlichen Geschichten und direkter Atmosphäre.
Die Sessions werden von Marie-Sophie Kanske (Sea of Love) moderiert und richten sich sowohl an erfahrene Musiker:innen als auch an neue Stimmen der Szene. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen vollständig an die auftretenden Künstler:innen.
Musiker:innen, die selbst auftreten möchten, können sich mit kurzer Biografie, 1–2 Fotos und Links zu Audio-/Video-Material an Marie wenden.
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Die meisten unserer Konzerte finden auf Spendenbasis statt. Es gibt keinen festen Eintrittspreis. Stattdessen empfehlen wir einen freiwilligen Beitrag von etwa 10 Euro pro Person.
Unser Prinzip: Wer weniger hat, gibt weniger. Wer mehr geben kann und Livemusik unterstützen möchte, darf gern großzügiger sein. So bleibt Kultur für möglichst viele Menschen zugänglich.
Die Spenden sammeln wir in der Pause nach dem ersten Set oder nach dem Konzert ein.
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