Dienstag, 12. Mai 2026
Take Note – Songwriter Sessions hosted by Marie Kanske / Riccardo Gileno

Take Note – Songwriter Sessions hosted by Marie Kanske
Take Note – The Songwriter Sessions ist eine monatliche Konzertreihe im Blue Note Dresden und bietet Singer-Songwritern eine Bühne für eigene Songs, neue Ideen und intime Live-Momente. Zwischen Folk, Indie, Americana und akustischem Songwriting entstehen Abende mit wechselnden Künstlerinnen und Künstlern, persönlichen Geschichten und direkter Atmosphäre.
Die Sessions werden von Marie-Sophie Kanske (Sea of Love) moderiert und richten sich sowohl an erfahrene Musiker:innen als auch an neue Stimmen der Szene. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen vollständig an die auftretenden Künstler:innen.
Musiker:innen, die selbst auftreten möchten, können sich mit kurzer Biografie, 1–2 Fotos und Links zu Audio-/Video-Material an Marie wenden.
Riccardo Gileno
Riccardo Gileno ist ein Folk-Pop-Songwriter aus Triest, einer Stadt an der Nordostküste Italiens. Dank der kanadischen Ursprünge seines Vaters, geboren und aufgewachsen in Toronto, entdeckte er schon früh die Musik und hörte hauptsächlich britischen und nordamerikanischen Künstlern zu. Riccardo Gilenos Soloprojekt entspringt seinem Bedürfnis, sich durch Musik auszudrücken, um die treibende Kraft hinter seinem persönlichen Wachstum zu finden. Mit seinen Liedern versucht er, seiner Komfortzone zu entkommen, in sich selbst zu schauen und dem Zuhörer zu sagen, was er gefunden hat.
Seine ruhige Natur und seine "schwarze Musik"-Einflüsse verschmelzen in seiner ersten EP "The Curse", seiner ersten Platte "In Tune", die 2021 veröffentlicht wurde, und der letzten EP "From Beginning to End", die 2025 über Mahogany Songs veröffentlicht wurde.
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Die meisten unserer Konzerte finden auf Spendenbasis statt. Es gibt keinen festen Eintrittspreis. Stattdessen empfehlen wir einen freiwilligen Beitrag von etwa 10 Euro pro Person.
Unser Prinzip: Wer weniger hat, gibt weniger. Wer mehr geben kann und Livemusik unterstützen möchte, darf gern großzügiger sein. So bleibt Kultur für möglichst viele Menschen zugänglich.
Die Spenden sammeln wir in der Pause nach dem ersten Set oder nach dem Konzert ein.
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